Entdecken Sie Schlüsselkonzepte, üben Sie mit Flashcards und testen Sie Ihr Wissen – schalten Sie dann das Paket frei.
Die ZSH, entwickelt von Joseph Connell 1975, besagt, dass Biodiversität bei mittleren Störungen am höchsten ist. In Korallenriffen führen natürliche und anthropogene Störungen zu Veränderungen in der Artenzusammensetzung.
Das Gleichgewicht bei mittleren Störungen schafft Bedingungen, die für verschiedene Arten vorteilhaft sind und die Biodiversität fördern, wobei starke Dynamiken und Veränderungen die Regel sind.
Was postuliert die Zwischenstörungshypothese?
Die Zwischenstörungshypothese besagt, dass die Biodiversität bei moderaten Störungsniveaus maximiert wird.
Was sind Störungen?
Störungen sind Ereignisse, die die Struktur eines Ökosystems beeinträchtigen und die Artenzusammensetzung beeinflussen.
Was passiert in Umgebungen mit niedrigen Störungen?
In Umgebungen mit niedrigen Störungen können dominante Arten andere Arten überdecken, was zu einer verringerten Biodiversität führt.
Klicken Sie auf eine Karte für die Antwort
Q1
Was schlägt die Zwischenstörungshypothese vor?
Q2
Wie beeinflussen Störungen die Artenvielfalt?
Q3
Was geschieht oft in hochgestörten Umgebungen?
Laden Sie Ihre Notizen oder PDF hoch, um in Sekundenschnelle vollständige Dokumente zu erhalten.
Kostenlos anmelden → Keine Kreditkarte • 1 Paket gratis