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Das Spiral-Curriculum ist ein umfassendes Lehrkonzept von Jerome Bruner. Es basiert auf der wiederholten Behandlung zentraler Ideen, die in steigender Komplexität und Tiefe präsentiert werden. Die zugrundeliegende Annahme ist, dass Lernende durch kontinuierliche Auseinandersetzung mit denselben Konzepten ihre Einsicht vertiefen.
Das Spiral-Curriculum entstand in den 1960er Jahren, einer Zeit bedeutender Fortschritte in der kognitiven Psychologie und konstruktivistischen Bildungstheorien. Dieser Wandel führte von einem traditionellen, auswendiglerngestützten Ansatz zu einem interaktiveren und bedeutungsvolleren Lernen.
Verständnis der Grundprinzipien ist entscheidend für Bruners Modell. Zu diesen Prinzipien gehören entwicklungsorientiertes Lernen, aktive Teilnahme und Scaffolding.
Das Spiral-Curriculum wird in vielen Bildungsbereichen erfolgreich eingesetzt. Es zeigt bedeutende Effekte auf die Lehrqualität und das Verständnis der Schüler.
Was ist das Spiral-Curriculum?
Eine Lehrmethode von Jerome Bruner, die das Wiederholen von Konzepten auf zunehmend anspruchsvolleren Ebenen fördert.
Was betont die Entwicklung des Lernens?
Die Anpassung des Bildungsinhalts an die kognitiven Entwicklungsstufen der Lernenden.
Welche Rolle spielt Scaffolding im Lernen?
Bereitstellung von Unterstützung und Ressourcen, die schrittweise zurückgezogen werden, während die Lernenden zunehmend kompetent werden.
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Q1
Was ist das Hauptmerkmal des Spiral-Curriculums?
Q2
Welches Jahrzehnt erlebte die Entstehung des Spiral-Curriculums?
Q3
Was fördert der Begriff der aktiven Teilnahme im Spiral-Curriculum?
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